The economic impact of motorways in the peripherical regions of the EU. A literatur survey.
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DE
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Freiburg/Breisgau
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ZLB: 98/232-4
BBR: C 25 606
BBR: C 25 606
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Abstract
Die Literaturstudie über die wirtschaftlichen Folgen des Autobahnbaus in europäischen Randlagen will aufzeigen, daß Autobahnen nicht in jedem Einzelfall unterentwickelten und peripheren Regionen zugute kommt, daß sie häufig nicht den effektivsten Weg zur Entwicklung dieser Regionen darstellen und daß es eine ganze Reihe von Alternativen zum Bau von Autobahnen gibt. Im Verlauf der Untersuchung wurde die erreichbare mikroökonomische Literatur ausgewertet, insbesondere hinsichtlich der zu erwartenden Folgen der Anlage von Straßen auf Produktionskosten, Standortfragen und auf den interregionalen Wettbewerb. Am Beispiel der Trans European Networks (TENs) wird gezeigt, daß der makroökonomische Ansatz der Wachstumspole theoretisch und empirisch (am Beispiel Spaniens) das Gegenteil dessen erreicht, was angestrebt war, kein Ausgleich zwischen den Regionen, sondern Polarisierung. Im dritten Teil der Arbeit werden am Beispiel der geplanten A20 (in Mecklenburg-Vorpommern) praktische Folgerungen aus der Diskussion gezogen und alternative Bewertungskriterien für die wirtschaftlichen Folgen in der Region entwickelt. Das Fazit lautet: Je ärmer eine Region ist, je wahrscheinlicher sind negative Auswirkungen für ihre Entwicklung, so daß nicht nur Naturschutzargumente, sondern auch wirtschaftliche Überlegungen gegen einen Ausbau von Autobahnen sprechen. goj/difu
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III, 72 S.
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EURES Report; 7