Regionalwirtschaftliche Effekte von Wissenschaftseinrichtungen. Theorie, Meßkonzepte und Ergebnisse für Hamburg.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 98/2069

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Abstract

Eine verantwortungsvolle Bildungspolitik muss sich der Frage nach den wirtschaftlichen Effekten ihrer Ausgaben für Hochschulen und außeruniversitäre Wissenschaftseinrichtungen stellen. Wie aber lassen sich diese Effekte messen? Einen Ansatzpunkt bietet die Unterscheidung zwischen kurz- und langfristigen Effekten von Wissenschaftseinrichtungen. Die kurzfristigen Effekte entstehen aus dem laufenden Wissenschaftsbetrieb und lassen sich mit Hilfe von Multiplikatoranalysen quantifizieren. Die langfristigen Effekte entstehen durch den Aufbau von Wissenskapital und lassen sich mittels Produktivitätsanalysen schätzen. Beide Formen der Analyse werden diskutiert. difu

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137 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 2180