Technikfolgen und sozialer Wandel. Zur politischen Steuerbarkeit der Technik. Symposion am 21.-22.9.79.
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SEBI: 83/1681
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Abstract
Die von den Autoren überarbeiteten, in der Regel erweiterten oder um Graphiken, Tabellen und bibliographische Hinweise ergänzten Fassungen der gehaltenen Referate sowie um die von den Gesprächsteilnehmern redigierten Tonbandabschriften der jeweils anschließenden Diskussionsbeiträge sind zusammen gefaßt. Die moderne Technik mit ihrer wachsenden Komplexität, Undurchsichtigkeit und Eigendynamik stellt den Menschen vor immer größere Probleme. Ursprünglich ein Mittel zum Zweck der Umweltbeherrschung, setzt sie sich in ihrer heutigen verwissenschaftlichen Form ständig eigene Ziele, aus deren Erreichung wiederum neue Ziele entstehen. Dieses permanente, für den einzelnen schwer durchschaubare Fortschreiten läßt sie in zunehmendem Maße als unvertraut, als schicksalhaft "sachgesetzlich" erscheinen. Das Unbehagen in der Gesellschaft entsteht aber vor allem durch die Erfahrung, daß der technische Wandel durchaus nicht immer nur beabsichtigte und positive Konsequenzen für den Menschen und seinen natürlichen Lebensraum mit sich bringt. Häufig wird schon darauf hingewiesen, der Schutz der Natur und des Menschen vor der Technik sei heute dringlicher als der Schutz des Menschen vor der Natur durch die Technik. difu
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Technik, Technologie, Technikfolgenabschätzung, Technologiepolitik, Sozialwissenschaft, Sozialwandel, Theorie
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Köln:Wissenschaft u.Politik (1981), 251 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Technik, Technologie, Technikfolgenabschätzung, Technologiepolitik, Sozialwissenschaft, Sozialwandel, Theorie