Transportation planning models - what the papers say. (Verkehrsplanungsmodelle - was die Papiere sagen.)
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1986
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ZZ
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DS 34886
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Zusammenfassung
Die Sammlung von Zitaten namhafter angloamerikanischer Verkehrswissenschaftler und -planer wirft ein kritisches und ernüchterndes Licht auf die Fähigkeit von Verkehrsmodellen, die Wirklichkeit mit ausreichender Genauigkeit abzubilden, zu erklären oder gar die künftige Verkehrsnachfrage in Abhängigkeit von strukturellen Veränderungen, insbesondere im Verkehrsangebot, vorausschätzen zu können. Schwächen werden schon bei der Datensammlung, der räumlichen Aggregation und der Netzdetaillierung aufgedeckt, Unzulänglichkeiten bei der Verkehrserzeugung, -verteilung, -aufteilung und -umlegung kritisiert. Zweifelhafte Praktiken der Kalibrierung erhöhen zwar die Abbildegenauigkeit der Modelle, mindern jedoch ihre Fähigkeit zu begründeten Wenn-Dann-Voraussagen. Mit Zitaten wird schließlich die Auffassung vertreten, sowohl die in der Praxis bevorzugten klassischen Vierstufen-Modelle, als auch die neueren verhaltensorientierteren Modelle seien nicht in der Lage, aktuelle verkehrspolitische Fragestellungen befriedigend zubeantworten, z.B. hinsichtlich der Effekte von Maßnahmen, mit denen die Verkehrssituation kurzfristig verbessert oder die Mobilitätsbeeinträchtigungen bestimmter Zielgruppen abgebaut werden sollen. (DS)
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In: Traffic Engng.Control, 27(1986), Nr.9, S.460-467, Tab.;Lit.