Kooperation im Städtebau. Eine empirische Untersuchung städtebaulicher Verträge im Spannungsfeld funktionaler Differenzierung.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
Erscheinungsort
Berlin
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ZLB: 2003/228
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DI
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Zusammenfassung
Neue Formen der 'Kooperation im Städtebau' sind in den letzten Jahren zu einem zentralen Thema in den Planungs- und Verwaltungsrechtswissenschaften aufgerückt. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere das Instrumentarium des Vorhaben- und Erschließungsplans sowie die verschiedenen Ausprägungen städtebaulicher Verträge. Während diese bislang vor allem aus rechtspolitischer und rechtsdogmatischer Perspektive beleuchtet wurden, verfolgt der Autor einen rechtssoziologischen Ansatz: In welchem Umfang nutzen Gemeinden überhaupt die verschiedenen Typen städtebaulicher Verträge? Wann scheitern Verträge? Und: Was können städtebauliche Verträge aus Sicht der Kommunen tatsächlich leisten? Zur Beantwortung dieser Fragen entwickelt er einen neuartigen analytischen Rahmen auf der Basis der Systemtheorie, der die Grundlage einer detaillierten empirischen Fallstudie in fünf Großstädten Ost- und Westdeutschlands bildet. Damit wird nicht nur ein Beitrag zur genaueren Erforschung der kommunalen Rechtspraxis geliefert, sondern auch zu einer rechtstheoretischen Fundierung öffentlich-rechtlicher Verträge. difu
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279 S.
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Schriften zum Öffentlichen Recht; 902