Die Erwerbsbeteiligung. Eine sozial-ökonomische Untersuchung des Arbeitsangebots.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 99/793

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DI

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Abstract

Seit mehr als 15 Jahren besteht in den meisten westlichen Industrieländern anhaltende Arbeitslosigkeit. Die Politik hat bisher keine wirksamen Maßnahmen gefunden, um die Arbeitslosigkeit zu reduzieren. Dies liegt nicht zuletzt daran, daß die Wissenschaft keine Instrumente und Empfehlungen bereitstellt, deren Anwendung erfolgreich wäre. Es lassen sich grundsätzlich drei Strategien zur Überwindung der Arbeitslosigkeit unterscheiden: a) Die Nachfrage nach Arbeit wird erhöht, b) Personen im erwerbsfähigen Alter werden aus dem Arbeitsmarkt ausgegrenzt, c) Umverteilung der Erwerbsarbeit und Neuverteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit. Von der Wirtschaftspolitik sind die ersten beiden ohne nachhaltigen Erfolg eingesetzt worden. Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit, welches vorläufig gesicherte Wissen über die individuellen Entscheidungsprozesse vorliegt, um so dem Staat Handlungsmöglichkeiten für eine Beeinflussung dieser individuellen Entscheidungen an die Hand zu geben. Eine Vielzahl von empirischen Studien werden dabei kritisch dargestellt. Bezugsrahmen der Untersuchung ist die Sozialökonomische Verhaltensforschung. difu

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371 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 2173