Schnellbahnverbindung POS/Nord Saarbrücken-Ludwigshafen/Mannheim. Untersuchung zur Fahrzeitverbesserung im Abschnitt Hochspeyer-Neustadt/W. Dokumentation sozio-ökonomischer und technischer Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Verkehrs. Dokumentation 198.

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0020-9511

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ZLB: Zs 310-4
BBR: Z 153
IRB: Z 867
IFL: I 809

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Abstract

Im Rahmen der geplanten Eisenbahnschnellverbindung Paris/Ostfrankreich/Ludwigshafen/Mannheim bestehen im Bereich Hochspeyer-Neustadt/Weinstraße (Pfälzerwald-Querung) erhebliche topographische und Umweltprobleme. Die Untersuchung prüft 4 Maßnahmenvarianten zur Zeiteinsparung bei der bislang stark geschwindigkeitsbegrenzten Bestandstrasse. Auswahlkriterien sind die Maßnahmenkosten (absolut und je Minute Zeiteinsparung), die Umweltverträglichkeit und die praktische Durchsetzbarkeit. Die Gutachter empfehlen eine kombinierte Neubau/Bestandstrassenmaßnahme für die rd. 23 km Strecke. Sie führt zu einer Zeitersparnis von 6,31 Minuten bei Baukosten von 922 Mio. DM. Dies entspricht einem Wert von 146,13 Mio. DM je Minute Zeiteinsparung.

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Internationales Verkehrswesen

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Nr.9

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S.543-544

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