Kooperationen von Krankenhäusern. Eine Fallstudienanalyse von Kooperationsprojekten.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 2000/3763
DST: P 60/184
DST: P 60/184
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DI
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Abstract
In der betriebswirtschaftlichen Arbeit werden die Einsatzmöglichkeiten von Kooperationen im Krankenhausbereich aufgezeigt und die organisatorische Umsetzung dargelegt. Der Autor belegt, dass Kooperationen ein Instrument zur Erweiterung des Handlungsspielraums im Gesundheitswesen sind. Sie führen zu einem Gewinn an Flexibilität, wie es insbesondere für die Krankenhausführung notwendig ist, da die sich verändernde Umwelt Maßnahmen des Managements erfordert. Vor allem zur Lösung des Zielkonflikts der "Kostensenkung ohne Qualitätsverlust" bieten Kooperationen ein vielversprechendes Potenzial. In einer Metaanalyse von Praxisbeispielen wurde eine Taxonomie von Krankenhauskooperationen entwickelt. Es konnten neun unterschiedliche Typen von Kooperationsorganisationen festgestellt und detailliert beschrieben werden, die sich hinsichtlich der Aufgaben und der Organisationsgestalt unterscheiden und eine Alternativenwahl in Abhängigkeit von der Kooperationsaufgabe ermöglichen. Die Untersuchung ist auch für Unternehmen, die mit Krankenhäusern in Leistungsbeziehungen stehen, von Interesse. Beispielsweise wird der Trend zur Zusammenarbeit von Krankenhäusern mit Zulieferern betrachtet, andererseits ergeben sich auch aus Partnerschaften von Krankenhäusern untereinander oder mit Ärzten, Sozialdiensten u.a. wichtige Einflussfaktoren, beispielsweise für Anbieter von pharmazeutischen und medizinischen Leistungen. difu
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293 S.
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Betriebswirtschaftliche Forschungsergebnisse; 116