Stadtreparatur in den neuen Bundesländern am Beispiel der Markt-Nordseite in Weimar.

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0011-4782

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IRB: Z 233
BBR: Z 351

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Abstract

Ausgangspunkt für die Konzeptfindung war die Analyse der städtebaulichen Situation. Das Baugrundstück liegt im Zentrum der historischen Altstadt Weimars zwischen dem Schloß, dem Herderplatz mit Stadtkirche und dem Markt. Zwischen diesen stadtbildprägenden Räumen besteht ein Netz städtebaulicher Bezüge, deren Kraftfelder wesentlichen Einfluß auf die Baufluchten und die Kubatur der Neubauten haben mußten. Diese stadträumlichen Determinanten sollten durch eine kritische Auseinandersetzung mit den architektonischen Erscheinungsformen der Umgebung ergänzt werden. Galt es im städtebaulichen Kontext, behutsam Wunden zu schließen, Sichtbezüge und Massenrelationen wiederherzustellen, so tritt in der architektonischen Ausprägung das Neue in einen Dialog mit dem Vorhandenen.

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DBZ. Deutsche Bauzeitschrift

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Nr.4

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S.113-117

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