Entwicklung einer flächenrepräsentativen Bodenprobenahmerichtlinie zur umweltchemischen und ökologischen Beweissicherung in verschiedenen Ökosystemen. Bd. I u. II Anhang B Dokumentation des erfaßten Bodeninventars (Bodenprofile und Bohrstockaufnahmen in den Untersuchungsgebieten Warndt und Mittleres Saartal).

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Saarbrücken

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ZLB: 97/1433-1.2.

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Bei Schadstoffuntersuchungen in Böden zum Zwecke der Umweltbewertung existieren seit langen nebeneinander eine Vielzahl unterschiedlicher Vorgehensweisen bei der Probennahme, der Probenaufbereitung, Extraktion und Messung, was zu divergierenden Ergebnissen führt. Eine einheitliche, standardisierte Erfassung der Schadstoffgehalte in Böden und somit die Gewinnung vergleichbarer Datensätze ist Voraussetzung zum Einsatz des Bodens als Akkumulationsindikator im Schadstoffmonitoring. Mit der Arbeit wird unter Berücksichtigung bestehender Probenahmeanleitungen und des Wissensstandes der Heterogenitätsforschung über Böden eine flächenrepräsentativen Bodenprobenahmerichtlinie erstellt, deren Validierung das Auswahlverfahren zur Definition pedologisch "homogener" Untersuchungsflächen, die Bestimmung der "Restvariabilität", die Überprüfung der Reproduzierbarkeit des Probenahmeverfahrens, die Überprüfung der Probenarten auf ihre Eignung als Akkumulationsindikator im Schadstoffmonitoring und den Vergleich der erzielten Ergebnisse und ihrer Beurteilung mit anderen Untersuchungsansätzen (etwa der forstlichen Dauerbeobachtungsflächen) umfaßt. goj/difu

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XIV, 250 S., Anh.

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