Die Akzeptanz von Verwaltungsentscheidungen.

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Baden-Baden

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ZLB: 97/1356

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Abstract

Die Bemühungen um Verfahrensbeschleunigung müssen von einem effizienten Akzeptanz-Management flankiert sein. Um dessen Grundlagen zu entwickeln, werden zunächst das Phänomen des Bürgerprotestes und das in den letzten Jahrzehnten gewandelte Staatsbürgerverständnis skizziert. Bei dieser neuen Herausforderung für die Verwaltung spielt eine Rolle, daß die Verwaltung im Bereich der finalen Steuerung von Verwaltungsentscheidungen auch zur politischen Gestaltung in der Lage ist. Dies berührt auch Fragen der Flexibilität des Verwaltungshandelns. In Annäherung an den angelsächsischen Rechtskreis wandelt sich die Verwaltungskultur von der spezifisch deutschen Verantwortung des planenden, sozial gestaltenden und umverteilenden Staates hin zu einer demokratischen Einbindung in Verwaltungsentscheidungen. Bezüglich allgemeiner Strategien zur Sicherung von Akzeptanz ist die lokale Ebene als Entscheidungsinstanz akzeptanzfördernder als parlamentarische Entscheidungen oder sogar Standortfestlegungen durch Parlamentsgesetz. Akzeptanz als neues Ziel von Verwaltungsverfahren bleibt auch auf die Dogmatik des Verwaltungsrechts nicht ohne Auswirkungen. eh/difu

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182 S.

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Verwaltung 2000; 7