Zur "Richtlinie Planung und Gestaltung des Verkehrs in innerstädtischen Umgestaltungsgebieten".
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IRB: Z 841
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Abstract
Die Umgestaltung innerstädtischer Gebiete verläuft unter dem Aspekt der örtlichen Anpassung. Diese Anpassung vollzieht sich unter Wahrung der Einmaligkeit und Originalität des Stadtbildes. Die in der "Richtlinie zur Planung und Gestaltung des Verkehrs in innerstädtischen Umgestaltungsgebieten" empfohlenen Lösungen sind nicht als "Konfektionsware" anzusehen, die immer und überall optimal angewendet werden kann. Daher wird es häufig der Fall sein, auch bei Nichterreichung aller oder vieler Ziele der Umgestaltung eine Lösung zu realisieren, die dem Leitmotiv des Städtebaues nach Einmaligkeit und Originalität entspricht. Ein standardisiertes Bewertungsverfahren für Lösungsvarianten ist deshalb von untergeordneter Bedeutung, vielmehr ist es notwendig, ein für die jeweilig anstehende Aufgabe angepasstes Zielsystem zu vereinbaren. Die definierten Planungsgrundsätze und entwickelten Beispiele bilden jeweils eine Basis für die Lösung der Umgestaltungsaufgabe und sind entsprechend den örtlichen Bedingungen schöpferisch anzuwenden. (-y-)
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Keywords
Stadtsanierung, Innenstadt, Verkehrsplanung, Stadtgestaltung, Planungsgrundsatz, Richtlinie, Verkehrsaufkommen, Bewertung, Vergleich, Verkehrsraum, Verkehrsablauf, Variante, Planungsvariante, Stadterneuerung, Verkehr
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Straßenwesen 29(1988), Nr.3, S.71-78, Abb.;Tab.;Lit.
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Stadtsanierung, Innenstadt, Verkehrsplanung, Stadtgestaltung, Planungsgrundsatz, Richtlinie, Verkehrsaufkommen, Bewertung, Vergleich, Verkehrsraum, Verkehrsablauf, Variante, Planungsvariante, Stadterneuerung, Verkehr