Staatlichkeit im Wandel. Öffentlich-private Partnerschaften im internationalen Vergleich.

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Nomos

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DE

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Baden-Baden

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ZLB: Kws 584/153

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DI

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Zusammenfassung

Warum nutzen manche Staaten öffentlich-private Partnerschaften für Auftragsvergaben und öffentliche Dienstleistungen viel intensiver als andere? Während es inzwischen eine Reihe von Fallstudien zu öffentlich-privaten Partnerschaften (ÖPP) aus verschiedenen Disziplinen gibt, sind makro-komparative Studien bislang noch selten. Vor diesem Hintergrund testet die Studie eine Reihe von möglichen Erklärungsfaktoren für die hohe (oder niedrige) Nutzung von ÖPP in 14 Staaten Westeuropas und leistet dadurch auch einen Beitrag zur Erklärung des Wandels von Staatlichkeit am Beispiel von ÖPP. Aufgrund der geringen Fallzahl werden Methodenfragen ausführlicher behandelt. Im Ergebnis zeigt sich im Ländervergleich etwa ein deutliches Nord-Süd-Gefälle (mit Ausnahme Großbritanniens). Hinsichtlich der getesteten Variablen sind im Ländervergleich eine niedrige Anzahl parteipolitischer Vetospieler auf Regierungsebene sowie ein pluralistisches System der Interessengruppen für eine hohe ÖPP-Aktivität förderlich.

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301 S.

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Staatlichkeit und Governance in Transformation; 9