Den Kulturen Raum geben. Das Konzept selektiver Kulturräume an Beispiel des deutsch-tschechisch-österreichischen Dreiländerecks.
Selbstverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Selbstverl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Passau
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-2010/1984
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Im Zeichen der Globalisierung kennzeichnet die aktuellen Debatten um kulturelle Unterschiede und Interkulturelle Kommunikation eine starke Diskrepanz. Die Forschungspraxis der Interkulturellen Kommunikation bezieht sich (implizit) auf räumliche, oft staatliche Einheiten, deren kulturelle Eigenschaften untersucht und miteinander verglichen werden. Indem sie dies tut, wird jedoch jene Territorialität von Kultur unterstellt, die es in Anbetracht der Globalisierung immer weniger geben kann. Die Arbeit stellt ein räumliches Konzept vor, dass zwischen beiden Positionen eine Brücke schlägt. Den Gefahren von überzogenen Kulturvereinheitlichungen und wertenden Ein- und Ausschlüssen wird dabei ebenso Rechnung getragen, wie der wachsenden Nachfrage an kollektiven Unterscheidungen in Wissenschaft und Praxis.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
141 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Passauer Schriften zur Geographie; 24