Die Zentrale-Orte-Systeme der Bundesländer. Aktuelle Strukturen und Steuerungsfunktionen.
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
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Abstract
Eine schriftliche Umfrage der BfLR im Dezember 1997 bei den Ländern zu den jeweiligen Zentrale-Orte-Systemen (ZOS) erbrachte u.a. folgende Ergebnisse: Es bestehen sehr große Unterschiede zwischen den Bundesländern, was die Differenzierung der Stufigkeit der Zentrale-Orte-Hierarchie und die Mindestbevölkerungszahlen für zentralörtliche Verflechtungsbereiche der verschiedenen Stufen anbelangt. Und bei der durchschnittlichen Erreichbarkeit der Oberzentren und Mittelzentren gibt es allein schon zwischen den alten Bundesländern erhebliche Unterschiede. Manche Länder schienen eher die Tragfähigkeit (d.h. die Träger) der Einrichtungen in den zentralen Orten im Auge gehabt zu haben, und bei anderen Ländern scheint eher die Erreichbarkeit der Einrichtungen im Vordergrund gestanden haben. Insgesamt sind die deutschen Bundesländer für die Beibehaltung des Zentrale-Orte-Konzepts in der Form eines integrierten Bestandteils des Systems landes- und regionalplanerischer Ziele und Instrumente. Doch werden Innovationen und eine Flexibilisierung der Anwendung für nötig erachtet. Eine Reihe von Ländern sieht im Zentrale-Orte-Konzept zudem einen unverzichtbaren Baustein für eine am Prinzip der Nachhaltigkeit ausgerichtete Siedlungsstrukturplanung. - (Verf.)
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Raumforschung und Raumordnung
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Nr.5/6
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S.421-434