Für eine umweltfreundliche Bodennutzung in der Landwirtschaft. Denkschrift zur Wechselwirkung von Bodennutzung Bodenfunktionen und Bodenfruchtbarkeit. Aussagen, Ergebnisse und Empfehlungen des Schwäbisch Haller Agrarkolloquiums der Robert Bosch Stiftung.
Bleicher
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Bleicher
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DE
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Gerlingen
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ZLB: 94/3137
BBR: B 12 766
BBR: B 12 766
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S
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Abstract
Die gegenwärtig in der deutschen Landwirtschaft vorherrschende Nutzung des Bodens erzeugt eine Reihe von Umweltproblemen. Diese betreffen nicht nur das Oberflächen- und Grundwasser oder die Abfallbeseitigung, sondern das gesamte Agrarökosystem sowie mittel- bis langfristig auch die landbaulich genutzten Böden selbst. Um diese Zusammenhänge zwischen der heutigen Bodenbewirtschaftung, den ökologischen Bodenfunktionen und einer auf Dauer angelegten Bodenfruchtbarkeit zu klären, hat die Robert-Bosch-Stiftung 1988 einen Arbeitskreis namhafter Fachleute aus den Disziplinen Bodenkunde, Pflanzenernährung und Agrarökologie zu einer Veranstaltungsreihe unter der Bezeichnung "Schwäbisch Haller Agrarkolloquium" zusammengerufen. Systematisch wurden folgende Themen behandelt: Bodenfruchtbarkeit als wissenschaftliches und gesellschaftliches Problem, Bodengefüge, Bodenerosion, Humushaushalt, Nährstoffhaushalt, Recycling kommunaler und industrieller Abfälle in der Landwirtschaft und Dynamik und Regulation von Biozönosen in Agrarökosystemen. difu
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104 S.
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