Schaufenster des Lebens. 150 Jahre Bahnhofstraße Saarbrücken. 2. überarb. Aufl.

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ZLB: Kws 650/80

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Abstract

Vielfältig war und ist die Bahnhofstraße in Saarbrücken bis heute. Neben der Geschichte des Einkaufens beschreibt es ausführlich und reich bebildert die Bahnhofstraße im Kontext der Stadtgeschichte und deren Entwicklung vom Ackerland zur Einkaufsmeile. Unser Einkaufsbummel startet in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit dem Warenhaus, damals etwas Sensationelles und Revolutionäres und typisch für die weitere Geschichte der Bahnhofstraße. Erinnerungen werden wach, wenn große Namen fallen wie Passage-Kaufhaus, Sinn und Overbeck. Gehen Sie auf Shopping-Tour durch alle wichtigen Branchen des Einzelhandels und füllen Sie Ihren Einkaufswagen mit Schuhen, Ledertaschen, Spielsachen, edlem Schmuck und hochwertigen Uhren sowie Delikatessen. Ein gutes Buch sollte nicht fehlen, und wie wäre es mit einer neuen Brille? Dabei flanieren Sie von der Vergangenheit bis in die Gegenwart und gewinnen Einblicke in die Entwicklung der einzelnen Branchen. Die Geschichte der Geschäfte bildet ein großes Schaufenster des Lebens, das uns zeigt, wie sich unsere Gesellschaft und unser Leben verändert haben. Auch bei Beate Uhse schauen Sie vorbei. Ebenso ist die Bahnhofstraße bis heute eine Straße der freien Berufe - ob Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte, Detektive oder Bonitätsagenturen, alle Branchen sind hier vertreten. Und auch hier werden Geheimnisse gelüftet und kann Neues entdeckt werden. So praktizierte in der Saarbrücker Bahnhofstraße die erste promovierte Zahnärztin Deutschlands. Immer das Neueste und das Modernste - die Bahnhofstraße feierte Premieren etwa mit der ersten Rolltreppe oder der Selbstbedienung im Lebensmittelhandel. Die Menschen verabredeten sich auf der "Rue", flanierten sonntags vor den Schaufenstern oder trafen sich auf ein Eis oder einen Kaffee. Für viele Männer und Frauen steht die Bahnhofstraße für ein erfülltes Arbeitsleben, etwa als Verkäuferin, Dekorateur oder Hausmeister als Zeitzeugen erzählen sie von ihrem Leben und Arbeiten in der Bahnhofstraße.

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374 S.

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Veröffentlichung des Stadtarchivs Saarbrücken; 3