Die Schulden der Öffentlichen Hand.

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SEBI: 83/3674

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Abstract

Die Arbeit setzt sich zum Ziel, die Probleme, die mit der Staatsverschuldung verbunden sind, auf eine sachliche Grundlage zu stellen und zu diskutieren.Sie geht dabei zunächst von zwei Prämissen aus: 1. daß der Staatshaushalt ein untrennbarer Bestandteil der Gesamtwirtschaft ist und 2. daß die deutsche Wirtschaft eng in die Weltwirtschaft eingebunden und verflochten ist.Der Autor kommt dabei zu der Schlußfolgerung, daß die Finanzkrise der öffentlichen Hand sich nicht durch kurzfristige Programme beheben läßt und daß bei den notwendigen Maßnahmen beachtet werden muß, daß der soziale Charakter unseres Staates erhalten bleibt, daß nicht einseitig ein Ziel zu Lasten des anderen in Frage gestellt werden darf und, daß das Ziel des Staates nicht eine irgendwie geartete "soziale Demontage" sein darf, sondern die Erhaltung und Sicherung des sozialen Rechtsstaates insgesamt bleiben muß. geh/difu

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Verschuldung, Finanzpolitik, Öffentliche Ausgaben, Haushaltsdefizit, Ausgabenkürzung, Haushaltswesen, Steuer, Wirtschaft, Finanzen

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Hannover: Selbstverlag (1981), 54 S., Tab.; Lit.

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Verschuldung, Finanzpolitik, Öffentliche Ausgaben, Haushaltsdefizit, Ausgabenkürzung, Haushaltswesen, Steuer, Wirtschaft, Finanzen

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Schriftenreihe der niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Fakten, Meinungen, Argumente; 8