Gleiches Entgelt für gleichwertige Arbeit. Ein Prinzip ohne Praxis.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 98/4151
DST: M 110/561
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DI
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Abstract
Auch nach 100 Jahren Kampf um die Gleichberechtigung der Frau besteht diese im wesentlichen auf dem Papier. Besonders der Bereich der Bezahlung offeriert noch viele Möglichkeiten einer echten Gleichberechtigung, die durch gleichen Lohn für gleiche Arbeit gekennzeichnet sein sollte. Die Autorin untersucht diesen Rechtsanspruch auf seine Gültigkeit und der Gegebenheit, ob eine sichtbare Entgeltdiskriminierung durch tarifliche Unterbewertung festzustellen ist. Ein Schwerpunkt ist die Präzisierung und Betrachtung des rechtlichen Instrumentariums der "mittelbaren Diskriminierung", wobei die aktuelle Rechtswirklichkeit im Vordergrund steht. Ziel ist, rechtspolitische Vorschläge zu erarbeiten, die einer Verwirklichung des Anspruchs auf gleiches Entgelt bei gleichwertiger Arbeit dienlich sein können. Des Weiteren werden EG-rechtliche und nationale Vorgaben und die Möglichkeit der Ausgestaltung derselben durch die Verfahren der Arbeitswertung im internen Betriebsrahmen beleuchtet. Am Beispiel der kanadischen Provinz Ontario wird ein internationaler rechtspolitischer Vorschlag erarbeitet und vorgestellt, der so die eingeengte europäische Sichtweise erweitert. mabo/difu
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396 S.
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Schriften zur Gleichstellung der Frau; 19