Der Einsatz des Zielbaumverfahrens zur Ermittlung von Verkehrswertminderungen eigengenutzter Wohnhausgrundstücke bei Entzug von Grundstücks-Teilflächen, insbesondere mit aufstehendem Schutz- und Gestaltungsgrün.

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0340-7489

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IRB: Z 852
ZLB: Zs 2241

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Abstract

Mit dem Zielbaumverfahren - aus der Nutzwertanalyse abgeleitet - wird eine Methode vorgestellt, die wertbestimmenden Faktoren eines bebauten Wohngrundstücks differenziert in mehreren Ebenen zu bestimmen. Im Falle einer Teileinziehung von Grundstücksflächen , zum Beispiel für den Straßenbau, kann so nachvollziehbar bewertet werden, welche der wertbestimmenden Faktoren in welchem Umfang betroffen sind. Ein Beispiel veranschaulicht das Vorgehen. Die Zielbaummethode zwingt nach den Erfahrungen des Autors zu einer einzelfallbezogenen Problemlösung der eigentlichen Wertminderungsfrage. Wertentscheidungen müssen systematisch offengelegt und begründet werden. Die insbesondere von der Rechtsprechung entwickelten Bewertungsvorgaben - zum Beispiel die Parallelverschiebung - können in ihren wertmäßigen Auswirkungen gezielt berücksichtigt werden. Den gesetzlichen Grundlagen, zum Beispiel dem Verbot der Doppelentschädigung, wird Rechnung getragen. (-y-)

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Baurecht

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Nr.6

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S.723-735

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