Der Einsatz des Zielbaumverfahrens zur Ermittlung von Verkehrswertminderungen eigengenutzter Wohnhausgrundstücke bei Entzug von Grundstücks-Teilflächen, insbesondere mit aufstehendem Schutz- und Gestaltungsgrün.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
0340-7489
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 852
ZLB: Zs 2241
ZLB: Zs 2241
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Mit dem Zielbaumverfahren - aus der Nutzwertanalyse abgeleitet - wird eine Methode vorgestellt, die wertbestimmenden Faktoren eines bebauten Wohngrundstücks differenziert in mehreren Ebenen zu bestimmen. Im Falle einer Teileinziehung von Grundstücksflächen , zum Beispiel für den Straßenbau, kann so nachvollziehbar bewertet werden, welche der wertbestimmenden Faktoren in welchem Umfang betroffen sind. Ein Beispiel veranschaulicht das Vorgehen. Die Zielbaummethode zwingt nach den Erfahrungen des Autors zu einer einzelfallbezogenen Problemlösung der eigentlichen Wertminderungsfrage. Wertentscheidungen müssen systematisch offengelegt und begründet werden. Die insbesondere von der Rechtsprechung entwickelten Bewertungsvorgaben - zum Beispiel die Parallelverschiebung - können in ihren wertmäßigen Auswirkungen gezielt berücksichtigt werden. Den gesetzlichen Grundlagen, zum Beispiel dem Verbot der Doppelentschädigung, wird Rechnung getragen. (-y-)
Description
Keywords
Journal
Baurecht
item.page.issue
Nr.6
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S.723-735