Rechtsextreme Parteien in Hessen zwischen 1945 und 1964.

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Münster

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ZLB: 92/2396

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DI
S

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Abstract

In der Geschichte Hessens nehmen fremden- und judenfeindliche Aktionen seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert einen nicht unbedeutenden Platz ein. Die Autorin untersucht die Frage, wie sich daraus rechtsextreme Splitterparteien entwickeln konnten. Die soziale Strukturierung der Mitglieder, politische Ideen und die Auswirkungen der Mißerfolge bei Bundes- und Landtagswahlen, die den rechtsextremen Gruppierungen ihre Grenzen aufzeigten, werden mit zahlreichen Statistiken belegt. Das Hauptaugenmerk der Autorin gilt aber den Wechselwirkungen mit den regierenden Parteien und dem Staatsapparat aufgrund erheblicher, aber kurzer kommunaler Wahlerfolge in ländlichen Gebieten, die eine starke Reaktion in der Öffentlichkeit der Bundesrepublik hervorriefen. Im weiteren werden das Gewaltpotential der Anhänger und die Ursachen des ab Mitte der 60er Jahre stagnierenden Einflusses auf Wähler und lokale Institutionen analysiert. Einbezogen werden auch die Auswirkungen des kurzzeitig in das Kasseler Stadtparlament gewählten rechtsextremen "Deutschen Blocks" auf das Stadtgeschehen. mabo/difu

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83 S.

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Lit. Hochschulschriften; 30