Alarmierung im Fluss. Technisches Störungsmanagement beim Wasserverband Eifel-Rur.
Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0933-3754
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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551
BBR: Z 551
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Abstract
Beim Betrieb und Unterhalt moderner Kläranlagen und Kanalnetze spielt ein professionelles Alarm- und Störungsmanagement eine bedeutende Rolle. Besonders schwer sind Störfälle zu bewältigen, wenn der zu kontrollierende Bereich großflächig ist und eine komplexe Infrastruktur hat. Aus diesem Grund hat sich der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) für ein Störfallmanagementsystem entschieden, das auf einem webintegrierten Ansatz basiert. Der Wasserband, dessen Gebiet sich in Nordrhein-Westfalen zwischen Heinsberg und Hellenthal, Aachen und Düren über 2.087 Quadratkilometer erstreckt, betreibt derzeit 48 Kläranlagen mit einer Gesamtausbaukapazität von rund 2,2 Millionen Einwohnerwerten. Darüber hinaus gehört zu den Aufgaben des Verbandes der Betrieb von Kanalnetzteilen sowie von zirka 700 Sonderbauwerken wie Pumpstationen und Regenüberlaufbecken. In dem Beitrag werden die Anforderungen des Wasserverbandes an das Managementsystem formuliert und es wird über erste Praxiserfahrungen berichtet, wobei insbesondere auf die Einsatzplanung des Bereitschaftspersonals eingegangen wird, die sich früher angesichts des großen Einzugsgebiets und der vielen Bauwerke besonders schwierig gestaltete. difu
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Entsorga-Magazin
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Nr. 3
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S. 35-37