Wohnen als sozialräumliche Praxis. Zur subjektiven Bedeutung von Gemeinschaftlichem Wohnen im Kontext sozialen Wandels.
Springer VS
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Datum
2021
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Herausgeber
Springer VS
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Wiesbaden
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 520/227
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Das Thema Wohnen prägt aktuell die Debatten in Politik und Stadtplanung. Seine Bedeutung im alltäglichen Lebenszusammenhang bleibt dabei jedoch weitgehend undiskutiert und Soziale Arbeit als Profession erstaunlich unbeteiligt. Vermeintlich losgelöst davon erfahren Gemeinschaftliche Wohnprojekte wachsenden Zuspruch, werden angesichts gesellschaftlicher Veränderungen positiv konnotiert und mittlerweile auch politisch protegiert. Wie und worüber Menschen hier Zugewinne für ihre Lebensgestaltungen erfahren, bleibt wissenschaftlich bislang unbeleuchtet. Das Buch setzt an dieser Lücke an und arbeitet Bewältigungs- und Gestaltungsleistungen der Bewohner angesichts spätmoderner Entgrenzungen, Selbstzuständigkeiten und Verunsicherungen heraus. Als subjektorientierte Wohnforschung verfolgt sie in einem praxeologischen und sozialräumlichen Grundverständnis von Wohnen eine biographische Perspektive. In den Blick genommen wird Alltagshandeln im Wohnen unter den sozialen, räumlichen und strukturellen Gegebenheiten der Wohnprojekte. Relevant zeigen sich hierbei neben einer Sozialen Wohnraumversorgung und Gewinnen einer kollektiven Alltagsgestaltung auch ermöglichte Aneignungsprozesse, die u.a. Partizipationsinteressen stärken können.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
XXVII, 407
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit; 21