Freiräume an Schulen.

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SEBI: 84/836-4

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Abstract

Neue Schulanlagen weisen bei meist ausreichendem Flächenangebot Einschränkungen der Nutzungsvielfalt durch ungenügende räumliche Gliederung und Ausstattung auf. Bei älteren Schulanlagen sind die nutzbaren Spielräume in der Regel quantitativ und qualitativ unzureichend. Besondere Aufmerksamkeit gilt in dieser Arbeit der Frage, inwieweit durch Überlagerung schulischer und außerschulischer Nutzung stärkere Verflechtungen von Schulanlagen mit dem Wohnumfeld möglich sind. Ausgehend von der pädagogisch-didaktischen Konzeption werden in einer Felduntersuchung 42 allgemeinbildende Schulen unterschiedlichen Typs in Hannover analysiert und hinsichtlich der vorgefundenen Nutzungsmöglichkeiten bewertet. Als Ergebnis der Arbeit werden die Zusammenhänge zwischen dem Verhalten der Schüler und den räumlichen Strukturen der Schulaußenräume dargestellt und diskutiert. im/difu

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Freiraum, Feldstudie, Freiflächennutzung, Verhaltensweise, Schulanlage, Schulhof, Spiel, Sport, Freizeit, Schule, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung

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Hannover: Selbstverlag (1983), ca. 140 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Freiraum, Feldstudie, Freiflächennutzung, Verhaltensweise, Schulanlage, Schulhof, Spiel, Sport, Freizeit, Schule, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung

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Beiträge zur räumlichen Planung; 6