Der Gefahr ins Auge sehen.

Eppinger
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Eppinger

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

Die Häufigkeit von Hochwasser, insbesondere von flutartigen Überschwemmungen, wird als Folge der Klimaänderung weiter zunehmen. Verstärkt haben sich Bund und Länder seit der Hochwasserkatastrophe von 2002 mit Fragen des Deichbaus und der Schaffung von Retentionsflächen befasst. Unter der Devise 'Mit dem Wasser leben' erfordert Hochwasserschutz auch von der Stadtplanung besondere Um- und Weitsicht. In dem Beitrag wird ausgeführt, wie vorausschauende Planung die negativen Folgen von Hochwasser mindern kann. Das schließt die Beachtung von überlieferten Erkenntnissen ebenso ein wie die Nutzung moderner Kartenwerke, die Überschwemmungsgebiete und überschwemmungsgefährdete Gebiete ausweisen. Bei größeren Gewässern ist eine Stadt alleine nicht in der Lage, die Hochwasservorsorge zu treffen. Daher ist kommunale Zusammenarbeit in Form von gemeinsamer Planung unerlässlich, wobei die Abstimmung der Planungsinteressen auch einen gegenseitigen Interessenausgleich bedeuten kann. Der ländliche Raum muss ein Stück Vorsorgefür die Städte mittragen, weil nur hier die notwendigen Ausgleichsflächen geschaffen werden können. difu

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Der Gemeinderat

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Nr. 9

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S. 44-45

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