Einige Probleme zur Bewertung von Straßenbaumaßnahmen.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Im Rahmen des ,,Ausbauplans für die Bundesfernstraßen 1971-1985'' wurden die Baumaßnahmen getrennt nach Kriterien für den Ausbau und für den Neubau bewertet und zu einer Dringlichkeitsreihung geordnet. Die Fortschreibungen erfordern nunmehr eine allgemeine Überprüfung der maßgebenden Zielsetzungen, der Bewertung, Gewichtung und Zusammenführung der Einzelbewertungen, die auf den methodischen Grundlagen der Nutzwertanalyse aufbauen sollte. Basis einer Überarbeitung muß die Erkenntnis sein, daß eine längerfristig wirksame Änderung des Individualverkehrs trotz der von der Bundesregierung gesetzten Prioritäten für den öffentlichen Verkehr unwahrscheinlich ist. Im Rahmen einer notwendigen Ausweitung der Bewertungskriterien sollten jedoch neben die Kriterien der Leistungsfähigkeit des Straßennetzes auch Kriterien zur Verkehrssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umwelt treten. Die raumordnungspolitischen Zielsetzungen der intraregionalen Erschließung lassen sich als Arbeitsmarktwirkungen sowie als Zeit- und Kostenersparnisse definieren, während die interregionalen Wirkungen mit der Erreichbarkeit von Oberzentren, von Absatzmärkten sowie mit der Erreichbarkeit des hochrangigen Straßennetzes beschrieben werden können.

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Straßenausbau, Straßenbauplanung, Bundesstraße, Raumordnungspolitik

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1975) S. 417 - 426, Lit.

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Straßenausbau, Straßenbauplanung, Bundesstraße, Raumordnungspolitik

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