Boden- und Wohnverhältnisse in Basel. Eine Untersuchung über die Entwicklung der modernen Stadterweiterung unter dem liberalen Wirtschaftssystem und im Übergang zur planmäßig gestalteten Stadtbaupolitik.
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1942
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SEBI: 79/4858
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Zusammenfassung
Das sprunghafte Bevölkerungswachstum in Basel um die Jahrhundertwende und das durch politische Grenzen und künstliche Hindernisse eingeschränkte Hoheits- und Erweiterungsgebiet der Stadt hätte eine intensive Bebauung begünstigen können. Ab 1895 begann die öffentliche Hand eine Baulandreserve anzulegen und ab 1918 wurde ein allgemeiner Bebauungsplan entwickelt. Eine 1890 gemachte Untersuchung der Wohnverhältnisse in der Innenstadt deckte zum Teil unbefriedigte und bedenkliche Verhältnisse auf, die in einer ,,Innerstadtkorrektur'' von 1891 bis 1914 beseitigt werden sollten. Der steigende Wohlstand der Bevölkerung wirkte sich sowohl auf die Wohnungsgröße als auch auf die Gestaltung des Haustyps aus. Geschäfts-, Wohn- und Industrieviertel sind nicht strikt getrennt, und aufgrund beschränkter Erweiterungsgebiete war es unmöglich, Industrien an den Stadtrand umzusiedeln, da die dafür ausgewählten Gebiete in der Zwischenzeit mit Wohnbauten belegt worden waren. rk/difu
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Brugg: Eiffingerhof (1942), 164 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.