Die Rechte des Tierhalters im Wohn- und Nachbarrecht. Inhalt und Umfang zivilrechtlicher Ansprüche bei der Haustierhaltung unter besonderer Berücksichtigung des ideellen Wertes des Tieres.
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DE
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Aachen
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ZLB: 99/724
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DI
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Abstract
Die Untersuchung, im wesentlichen eine Darstellung und Analyse der geltenden Rechtspraxis, behandelt unter dem Oberbegriff "Tierhaltung und Wohnen" die Rechtsgebiete Mietrecht, Wohneigentumsrecht, Nachbarrecht. Vorangestellt ist eine einleitende Betrachtung über die Bedeutung des ideellen Wertes des Tieres im Zivilrecht. Den meisten und vielfältigsten Konfliktstoff liefert das Mietrecht. Entsprechend umfangreich fällt der Teil über Tierhaltung im Mietrecht ein, der sich in Abschnitte über Tierhaltung bei fehlender mietvertraglicher Regelung, das ausdrückliche mietvertragliche Verbot der Tierhaltung, Mietverträge mit Genehmigungsklauseln, die Rechtsfolgen bei Tierhaltung trotz Verbots, die Berufungsfähigkeit auf Unterlassung der Tierhaltung lautender Urteile und die Zwangsvollstreckung gliedert. "Tierhaltung und Eigentumswohnrecht" behandelt neben den auch im ersten Teil angesprochenen Problemkreisen vor allem die Eingriffe in die Rechte des Mieters durch Mehrheitsbeschluß. "Tierhaltung und Nachbarrecht" gliedert sich in die Abschnitte über das "Eindringen des Haustieres in das Nachbargrundstück", die "Störung durch tierspezifische Immissionen", und über "Inhalt der Verpflichtung und Zwangsvollstreckung". goj/difu
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261 S.
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Berichte aus der Rechtswissenschaft