Rekultivierung von Bergehalden. Steinkohlenbergbau an der Ruhr - Leitziele bei Rekultivierungen.
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0323-3162
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IRB: Z 1612
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
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Abstract
Halden der dritten Generation werden die Landschaftsgestaltungen genannt, die auf größeren Flächen und so in einer, dem natürlichen Raum besser angepaßten, Form entstehen. Es wird die Entwicklung der Haldentypen beschrieben vor dem Hintergrund der Richtlinien für die Zulassung von Bergehalden des Steinkohlenbergbaus. 1985 erfolgte im Anschluß an die Neufassung der Richtlinien im Bereich der Bergeaufsicht die Ausgabe der -Grundsätze für die Anlegung und Wiedernutzbarmachung von Bergehalden des Steinkohlenbergbaues-. Wesentliche Inhalte dieser Leitlinien sind die Anforderungen an die physikalische und chemische Zusammensetzung des Bergematerials im Außenmantel von Halden, die Ermittlung bodenkundlicher Kennwerte, der Umfang der Untersuchungen, die Verbesserung der Boden- und Wasserverhältnisse, Maßnahmen zur Wiedernutzbarmachung, Bekrautung und Begrünung, Bestockung mit Bäumen und Sträuchern, besondere Gestaltungsmaßnahmen (Biotope/Ökosysteme), Pflege der rekultivierten Flächen, Düngermaßnahmen, Planung und Organisation der Wiedernutzbarmachung und Erschließung.
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Landschaftsarchitektur
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Nr.5
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S.37-38