Zwischenstaatliche Finanzzuweisungen im zusammenwachsenden Europa. Zur Gestaltung eines Finanzausgleichs für die Europäische Union.
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Datum
2000
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Herausgeber
Lang
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Frankfurt/Main
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Standort
ZLB: 2001/2257
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
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Zusammenfassung
Das Erkenntnisinteresse der Arbeit gilt der Notwendigkeit und Geeignetheit der Vergabe von Finanzzuweisungen zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Es wird der Frage nachgegangen, welche Wohlfahrtseffekte durch ein europäisches Finanzausgleichsystem ausgelöst werden. Da der europäische Integrationsprozess vielgestaltigen Einfluss auf die sozioökonomischen Lebenslagen der Bevölkerung nimmt, wird ein Referenzrahmen entworfen, der es erlaubt, über ökonomische Kriterien hinaus auch sozio-kulturelle, rechtliche und politische Abwägungskalküle zur Bewertung der Finanzzuweisungen heranzuziehen. Die Untersuchung verdeutlicht, dass es berechtigte Argumente für einen europäischen Finanzausgleich gibt. Es zeigt sich aber auch, dass Fehlentwicklungen nicht auszuschließen sind. Ein Urteil über die Wohlfahrtseffekte der Finanzzuweisungen erfordert daher eine differenzierte (Einzelfall-)Analyse. difu
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Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
XIII, 374 S.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Finanzwissenschaftliche Schriften; 97