Partizipation, Akzeptanz und Alltagsbezug in Projekten zu pädagogischen Rechtsextremismusprävention und zur Förderung demokratischer Einstellungen.

Luchterhand
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Luchterhand

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Neuwied

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0022-5940

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Abstract

Der Aufsatz untersucht anhand einer bundesweiten Befragung von mehr als 2.000 Teilnehmenden in über 200 pädagogischen Einzelprojekten in Lokalen Aktionsplänen (LAP) im Bundesprogramm "TOLERANZ FÖRDERN- KOMPETENZ STÄRKEN" zum einen, inwieweit die Angebote von den jugendlichen Zielgruppen akzeptiert werden. Zum anderen geht er der Frage nach, ob die Teilnehmenden dem vermittelten Wissen sowie den neu gewonnenen oder ausgebauten Kompetenzen eine Bedeutung für die Bewältigung ihres Alltags zumessen. Dabei wird "Partizipation" - im Sinne einer Strukturmaxime der Kinder- und Jugendhilfe - als ein bedeutsamer Einflussfaktor auf Akzeptanz und Lerneffekte betrachtet.

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Jugendhilfe

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Nr. 1

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S. 45-52

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