Möglichkeiten des Grundwasserschutzes durch Flächennutzungsplanung.
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DE
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0170-0413
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ZLB: Zs 3022-4
IRB: Z 1243
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Abstract
Nach einer einleitenden Darstellung des Problems der Trinkwasserversorgung durch Grundwasser im Zusammenhang mit dessen Kontamination und vor allem der fehlenden Regenerierungsmöglichkeit durch Versiegelung der Böden sucht der Autor nach Lösungsmöglichkeiten. Die Kommunen sollten mit dem Werkzeug der Bauleitplanung einen flächendeckenden Schutz der örtlichen Grundwasservorkommen realisieren, auch indem sie regulierend auf die künftige städtebauliche Bodennutzung einwirkt. Nachdem die Flächennutzungsplanung im Geflecht der Bauleitplanung kurz dargestellt und eine Planungspflicht der Gemeinde gemäß § 1 Abs.3 BauGB für möglich erachtet wird, geht der Autor auf die Ziele der Raumordnung, den Grundwasserschutz als Planungshilfe und den Stellenwert des Grundwasserschutzes im Rahmen der Abwägung ein. Die speziellen Möglichkeiten zum Grundwasserschutz im Rahmen der Flächennutzungsplanung zeigt der Autor eingehend anhand des § 5 Abs.2 Nr.1-10 BauGB auf. Insgesamt kommt der Autor bei seiner Betrachtung zu dem Ergebnis, daß Gemeinden durch Steuerung der städtebaulichen Entwicklung mit den Darstellungsmöglichkeiten des § 5 Abs.2 BauGB einen flächenwirksamen Grundwasserschutz mit beeinflussen können ohne ihre übrigen städteplanerischen Aufgaben zu vernachlässigen.
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ZFBR. Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht
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Nr.3
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S.119-128