Urbane Regime - Möglichkeiten und Grenzen des Ansatzes.

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DE

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Berlin

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ZLB: 2003/2767-4

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FO

Zusammenfassung

Der Ansatz der urbanen Regime ist ein prominentes Forschungsparadigma der lokalen Politikforschung, insbesondere in der angloamerikanischen Tradition. Unter dem Oberbegriff der Governance geht es um die Beziehungen zwischen öffentlichen und privaten Akteuren in den Städten, somit um die Konsensfindung über die gemeinsam zu erreichenden Ziele bzw. Agenden. Die deutsche lokale Politikforschung konzentrierte sich bislang stark auf die öffentliche Verwaltung als Untersuchungsfeld. Diese Schwerpunktsetzung steht im Zusammenhang mit der vergleichsweise hohen Autonomie der öffentlichen Verwaltung in Deutschland. Demgegenüber stehen Allianzen zwischen verschiedenen Gruppen öffentlicher und privater Akteure im Zentrum des Ansatzes der urbanen Regime. Die institutionelle Einbettung der Akteure auf lokaler und supralokaler Ebene und deren dadurch strukturierte Handlungsräume werden allerdings in diesem Ansatz bislang nur unzureichend thematisiert. Gerade bei international vergleichenden Analysen kann dies durch die Kombination mit neo-institutionalistischen Ansätzen gewährleistet werden. difu

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20 S.

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WZB Discussion papers; SP III 2003-201