Der Stand der Diskussion bei den marktsteuernden Instrumenten der Umweltpolitik.Die Sicht der Praxis.

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DE

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73

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Abstract

Die vorwiegend ordnungsrechtlich ausgerichtete Umweltpolitik hat in der Vergangenheit in vielen Bereichen zu einer deutlichen Verbesserung der Umweltsituation geführt.Zur Gefahrenabwehr und zur Sicherung eines ökologischen Mindeststandards wird auch künftig Ordnungsrecht eine tragende Säule der Umweltpolitik sein.Durch ökonomische Instrumente können die dem Ordnungsrecht innewohnende Starrheit überwunden und das Eigeninteresse und die Kreativität der Marktteilnehmer für den Umweltschutz mobilisiert werden.Daher muß der bereits begonnene Weg der verstärkten Nutzung ökonomischer Instrumente in der weiteren umweltpolitischen Entwicklung fortgesetzt werden, wobei darauf zu achten ist, daß neue ökonomische Instrumente sinnvoll in das gewachsene ordnungsrechtliche Regelwerk eingebunden werden.Dabei kommt es darauf an, durch eine entsprechende Gestaltung der ökonomischen Intrumente starke Anreize für umweltverträgliches Handeln zu setzen.Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Internalisierung aller Umweltkosten in die Preise. - (Verf.)

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Nr.2/3

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S.97-106

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