Auf der Suche nach einer neuen Identität. Der Stadtumbau West am Beispiel von Oberfranken.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms Stadtumbau West sollen in der Region Oberfranken Industriebrachen neuen Nutzungen zugeführt, die Innenstädte saniert und leer stehende Geschäftsräume umgewidmet oder revitalisiert werden. In dem Beitrag werden die Maßnahmen im Teilraum Nordostoberfranken beschrieben. Die Region entlang der Grenze zu Tschechien und den Bundesländern Sachsen und Thüringen war ein gut industrialisierter Raum mit den Leitindustrien Textil, Leder und Keramik. Doch in den 1990er Jahren setzte ein wirtschaftlicher und demographischer Wandel ein. So sieht die Bevölkerungsprognose für den Zeitraum von 2000 bis 2020 Bevölkerungsverluste von bis zu 15 Prozent voraus. Um in dieser Lage nicht zu einer Konkurrenz zwischen den einzelnen Städten um Arbeitsplätze und Bevölkerungszahlen zu kommen, bot es sich an, den Stadtumbau unter ein regionales Entwicklungskonzept zu stellen, wobei gemeindeübergreifende Zusammenarbeit die Basis bildet. Besonders eingegangen wird auf das Beispiel der Städte Schwarzenbach a. Wald, Selbitz und Naila, die sich zu einem gemeinsamen Entwicklungskonzept zusammengeschlossen haben. difu
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 1/2
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S. 16-17