Staats- und Gemeindefinanzen in Württemberg in der großen Inflation.
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SEBI: 72/504
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DI
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Abstract
Der Verfasser gibt eine sehr detallierte Untersuchung der finanzwirtschaftlichen Entwicklung Württembergs während der Inflationszeit von 1920 bis 1923. Aufbauend auf einer Beschreibung der staats- und verwaltungsrechtlichen Grunzüge wird zunächst die Stellung Württembergs als Bundesstaat im damaligen Reichsfinanzausschuß skizziert. Gleichzeitig wird die Entwicklung der Geldentwertung und deren Einfluß auf die finanziellen Beziehungen des Reiches zu Württemberg kurz dargestellt. Daran schließt sich eine ausführliche Beschreibung des inneren Finanzausgleichs Württembergs an. Es folgt schließlich eine empirische Untersuchung der staatlichen und gemeindlichen Finanzentwicklung unter dem Einfluß der fortschreitenden Geldentwertung, wobei insbesondere auf das staatliche und kommunale Notgeld eingegangen wird. Es wird u. af. festgestellt, daß die Gemeinden nur durch eine äußerste Anspannung der ihnen verbliebenen Steuerquellen und daneben zu einem großen Teil durch Verflüssigung von Substanz ihre Finanzen im Gleichgewicht halten konnten. Die bis zum Jahr 1922 noch relativ zufriedenstellende Entwicklung mündete 1922/23 in eine Fiasko, das durch unvorstellbar zurückgegangene Steuereinnahmen und hohe Soziallasten der Kommunen charakterisiert war. Davon wurden die qrößten Städte am stärksten betroffen. bg/difu
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Inflationszeit, Staatsfinanzen, Gemeindefinanzen, Haushaltswesen, Steuer, Finanzausgleich
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Köln: (1970), 245 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Inflationszeit, Staatsfinanzen, Gemeindefinanzen, Haushaltswesen, Steuer, Finanzausgleich