Die Steuerung von Innovationspotenzialen - die Region als Handlungsebene.

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

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DE

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Bonn

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0303-2493

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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

Die Innovationskapazität spielt für die Wettbewerbsfähigkeit von Regionen eine wichtige Rolle. Der Beitrag befasst sich daher anhand theoretischer Konzepte zu Wissensformen und regionalen Innovationssystemen sowie am Beispiel des INTERREG-Programms mit der Steuerbarkeit von Innovationspotenzialen durch regionale Akteure. Innovationen werden durch zirkuläre Lernprozesse erzeugt, die in die institutionellen und kulturellen Rahmenbedingungen ihrer Umwelt eingebunden sind. Diese räumliche Verankerung von Innovationen stellt den zentralen Ansatzpunkt regionaler Akteure dar, um auf die Innovationsfähigkeit einzuwirken. Die Spielräume regionaler Handlungsfähigkeit unterscheiden sich dabei entsprechend den regionsspezifischen Voraussetzungen. In dem Beitrag werden allerdings auch die Grenzen eines regionalpolitischen Beitrags zur Förderung der Innovationsfähigkeit diskutiert. Die vermeintliche Eigenständigkeit regionaler Innovationssysteme sowie die interregionale Obertragbarkeit von erfolgreichen Innovationsstrategien wird kritisch hinterfragt.

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Nr. 5

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S. 295-304

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