Wohnwunsch und Wohnzufriedenheit. Zur Planungsrelevanz empirisch-soziologischer Daten.
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SEBI: 75/3565
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DI
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Abstract
Die Arbeit befaßt sich mit dem Problem, ob und inwieweit die derzeitige empirische Sozialforschung imstande ist, Grundlagen zur Verfügung zu stellen, die für die Bauplanung relevant sind und die zu einer Verbesserung der gegenwärtigen Praxis beitragen können. Zunächst gibt die Untersuchung eine historische Übersicht über einige ältere Arbeiten zu Fragen des Wohnens und analysiert dann eine Reihe von neueren Studien über die Wohn- und Lebensbedingungen in Neubausiedlungen. Dabei wird festgestellt, daß sämtliche Befragungen weder dem Standard ihrer Disziplin genügen noch auf eine grundlegende Theorie zur Verbindung der empirisch ermittelten Daten mit den Problemen der Bauplanung zurückgreifen können. Aus der Sicht des Planers folgt schließlich eine Kritik an den gegenwärtig geläufigen wissenschaftstheoretischen Ansätzen der Arbeiten. Kritisiert wird, daß die entsprechenden Theorien bestenfalls zu einer Legitimierung der gegenwärtigen Verhältnisse taugen, für die Zukunft jedoch nicht genügend relevant sind.
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Wohnwunsch, Analyse, Empirische Sozialwissenschaft, Wohnungswesen, Mietwesen, Bauwesen, Architektur, Planung, Soziologie
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In: Berlin, (1974) 338 S., Abb.; Lit.; Zus.
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Wohnwunsch, Analyse, Empirische Sozialwissenschaft, Wohnungswesen, Mietwesen, Bauwesen, Architektur, Planung, Soziologie