Bittere Pillen im Abwasser.

Springer-VDI-Verl.
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Düsseldorf

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0173-363X

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ZLB: 4-Zs 2863
IRB: Z 884

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Abstract

Durch die Alterung steigt der Arzneimittelverbrauch. Parallel dazu dürfte der Eintrag dieser Stoffe ins Abwasser zunehmen. Das Thema "Arzneimittel im Abwasser" wird so künftig an Bedeutung gewinnen und stellt die Siedlungswasserwirtschaft vor eine weitere Herausforderung. Strategien zur Verminderung des Austrags dieser in der Umwelt unerwünschten Stoffe aus Punktquellen, wie Krankenhäusern und Pflegeheimen sind gefragt. Die weitergehende Behandlung in einer krankenhauseigenen Kläranlage kombiniert mit darüber hinausgehenden erprobten physikalischen-chemischen Behandlungstechniken kann eine effektive Variante zur Verminderung des Eintrags von Pharmaka und Diagnostika in die Umwelt darstellen. Das im Verlauf dieses Fachbeitrages vorgestellte Forschungsvorhaben, im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW diesen Weg eingeschlagen. Der Vergleich der Leistungsfähigkeit verschiedener Verfahren, soll die Auswahl einer effizienten, weitergehenden Reinigungstechnologie ermöglichen. fu/difu

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UmweltMagazin

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Nr. 4/5

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S. 64-67

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