Simulation der kleinräumigen Fremdenverkehrsentwicklung. Begründung und Darstellung am Beispiel des Bezirks Zell am See.

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SEBI: 84/4655
IRB: 60FEI

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Abstract

Ausgangspunkt ist die Hypothese, daß die Urlaubschance als Ware oder Gut auf dem Markt gehandelt wird.Dieses Gut ist definiert als der an einen bestimmten Standort gebundene "touristische Handlungsspielraum".Dieser entsteht durch Bündelung verschiedener touristischer Gelegenheiten, die von Gebietskörperschaften und privaten Unternehmen produziert und von den Urlaubern nachgefragt und genutzt werden.Zur Abbildung des Marktgeschehens werden traditionelle ökonomische mit regionalwissenschaftlichen Forschungsansätzen sowie mit Konzepten der Lern- und Entscheidungstheorie verknüpft.Aufgrund dieser theoretischen Überlegungen wird ein Rechenmodell entwickelt, das dazu beitragen soll, die aufgestellten Hypothesen zu testen, konkrete Planungsprobleme zu lösen und Entwicklungen im Fremdenverkehr zu prognostizieren.Dieses Rechenmodell wird durch eine Computersimulation erprobt, bei der empirische Daten des Bezirks Zell am See in Österreich verwendet werden. bb/difu

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Simulation, Simulationsmodell, Computer, Szenario, Regionalwissenschaft, Markt, Fremdenverkehrsplanung, Investition, Theorie, Finanzplanung, Methode, Urlaub, Fremdenverkehr, Raumstruktur, Infrastruktur

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Wien: Selbstverlag (1984), 109 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; TU Wien 1984)

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Simulation, Simulationsmodell, Computer, Szenario, Regionalwissenschaft, Markt, Fremdenverkehrsplanung, Investition, Theorie, Finanzplanung, Methode, Urlaub, Fremdenverkehr, Raumstruktur, Infrastruktur

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Wiener Beiträge zur Regionalwissenschaft; 7