Dominante Kriterien der Soziastruktur. Zur Aktualität der Schichtungstheorie von Theodor Geiger.
Lit
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Lit
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DE
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Münster
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ZLB: 2001/1372
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DI
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Abstract
Seit den achtziger Jahren bahnt sich in den Sozialwissenschaften ein Paradigmenwechsel hinsichtlich der Struktur sozialer Ungleichheit in westlichen Industrieländern an. Die Diagnose der abnehmenden Erklärungskraft von Klassen- oder Schichtzugehörigkeit für soziale Einstellungen und Verhaltensweisen machte die Leitbegriffe der "Individualisierung" und "Pluralisierung" der Lebensstile populär und forcierte die Vorstellung wachsender Bedeutung horizontaler Ungleichheitskriterien für die Erklärung der Lebensführung. Im Rahmen der Theorie der sozialen Schichtung von Theodor Geiger wird auf der Basis repräsentativer empirischer Untersuchungen die Frage nach den wesentlichen - vertikalen oder horizontalen - Strukturmerkmalen und den bewegenden Kräften der gegenwärtigen Gesellschaftsordnung gestellt und die soziologische Relevanz von horizontalen Ungleichheitsmerkmalen, wie z.B. Lebensstilen, kritische diskutiert. difu
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194 S.
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Studien zur empirischen Sozialforschung; 1