Bürgerbeteiligung in Mitteldeutschland. Wie Städte, Landkreise und Unternehmen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen über Bürgerbeteiligung denken.

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Die Bürger erwarten zunehmend, in Entscheidungsprozesse über Infrastrukturprojekte oder die Gestaltung des Gemeinwesens einbezogen zu werden. Das heißt: Beteiligung auch in Bereichen, in denen das Gesetz (formelle) Beteiligungsverfahren bislang noch nicht verbindlich vorsieht. Und Beteiligung möglichst frühzeitig und dialogorientiert, damit die BürgerInnen Planungsalternativen auch wirklich mitgestalten können. Gleichzeitig verspricht so verstandene Bürgerbeteiligung ihren Projekten aber auch eine erhöhte Akzeptanz und Qualität. Die Studie fragte: Wie denken Städte, Landkreise und Unternehmen, die Träger solcher Projekte in Sachsen, Sachsen-Anhalt, und Thüringen, über die Potenziale und Perspektiven von Bürgerbeteiligung? Zwischen Mai und Juli 2015 wurden insgesamt 650 Oberbürgermeister, Bürgermeister und Landräte sowie Unternehmen aus den relevanten Branchen befragt.

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19 S.

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