Akzeptanz digitaler Technologieangebote im Wohnbereich. Vergleichende Ist-Analyse der Ausstattung, Nutzung und Bedürfnisse im sozialen und kommunalen Wohnungsbau.

Fraunhofer IRB Verl.
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Stuttgart

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ZLB: 4-2008/463

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Abstract

Die Untersuchung der Akzeptanz digitaler Technologieangebote (PC und Internet) im kommunalen und sozialen Wohnbau geht davon aus, dass die Nutzung bzw. Anwendung digitaler Technologien von verschiedenen Faktoren abhängt, die zusammengefasst als kumulative Nutzungsdiskrepanz bezeichnet werden. Sie stellt die Frage, ob die Problematik unterschiedlicher Akzeptanz digitaler Technologieangebote dort, wo eine Personengruppe durch soziale Dispositionen benachteiligt ist und aufgrund der (möglichen) Verdichtung von Personen ähnlicher Lebenslagen innerhalb derselben Wohnhausanlage nochmals eine Benachteiligung erfährt, besonders auftritt. Zur Beantwortung wurden in einer empirischen Untersuchung (Fragebogenerhebung mittels Interview) drei unterschiedliche Wohnobjekte in Wien gegenübergestellt und die unterschiedlichen Handlungsmöglichkeiten der Haushalte miteinander verglichen. Methodisch wurden qualitative und quantitative Elemente verwendet. Im Ergebnis zeigt sich eine überdurchschnittlich gute Ausstattung und eine überdurchschnittliche Häufigkeit der Nutzung von PC und Internet. Der gewählten Theorie zufolge kann die kumulative Nutzungsdiskrepanz durch Geld, Wissen, Geschlecht und Alter erklärt werden. Zusätzlich ist das soziale Netzwerk, im Speziellen für sozial schwache Personen(-gruppen), von besonderer Bedeutung. goj/difu

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180 S.

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Bauforschung; T 3152