Idar-Oberstein ohne Nahe. Kein Lernprozeß, keine Sieger, nur Verlierer.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 37
BBR Z 133
SEBI: Zs 3070-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Geschichte der Zerstörung der Stadt durch optimalen Verkehrsausbau ist nicht neu, aber tödlich: Da man des Verkehrs nicht Herr werden konnte, entstand 1963 die Idee, die Nahe als Autobahntrasse zu benutzen: 1860 m lang, bis zu 23 m breit, je zwei Richtungsfahrbahnen. Da es mit dieser Trasse allein nicht getan war, sondern die Stadt - aufs neue! - daran angebunden werden musste, brauchte man zusätzlich Platz. Deshalb mussten 29 Altstadthäuser daranglauben. Die Stadtautobahn folgt dem Gefälle der Nahe, wodurch sie an einigen Stellen der Stadt im Hochparterre verläuft. Wo früher das Bachbett zwei Stadthälften optisch verband, schneidet heute die hochliegende Stadtautobahn alles voneinander ab. -y-

Description

Keywords

Stadtplanung, Verkehr, Überdeckung, Stadtautobahn, Verkehrsplanung, Bürgerinitiative, Stadtzerstörung, Verkehrsausbau, Trassenführung, Flussüberbauung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Baumeister 81(1984)Nr.12, S.39-41, Abb.Idar-Oberstein - Without the Nahe river, D.; Paralleltitel.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadtplanung, Verkehr, Überdeckung, Stadtautobahn, Verkehrsplanung, Bürgerinitiative, Stadtzerstörung, Verkehrsausbau, Trassenführung, Flussüberbauung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries