Anatolische Kleinstädte. Anlage, Verlegung und Wachstumsrichtung seit dem 19. Jahrhundert.

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SEBI: 78/2360

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Abstract

Erstes Ziel der Arbeit ist ein möglichst vollständiger Überblick über Entstehungszeit und eventuelle Verlegung der anatolischen Städte als Grundlage für eine entwicklungsgeschichtliche Erfassung der heute bestehenden Differenzierung. Die Ergebnisse sind in einer Karte festgehalten, die zugleich einen Versuch bildet, verschiedene Phasen der Umstrukturierung kleinasiatischer Städte anschaulich zu machen. Zweites Ziel ist es, die Kleinstädte auf Prozesse der Entstehung und Formung solcher Merkmale hin zu untersuchen, die durch die Reformen der Tanzimat-Zeit (die unter Sultan Mahmud II. zwischen 1808 und 1939 einsetzten) und später der republikanischen Zeit hervorgerufen wurden, also Veränderungen in Physiognomie und Struktur der Städte. Weiteres Ziel ist die Darstellung der heutigen Kleinstädte Anatoliens und ihrer wichtigsten Strukturelemente anhand einer formalen Analyse. Das methodische Prinzip besteht in einer Typisierung aufgrund einer großen Anzahl von Objekten. An 108 Orten wurden Einzelkartierungen durchgeführt. Ihre Auswahl ergab sich zum einen durch ihre Erreichbarkeit, zum anderen anhand von Voruntersuchungen hinsichtlich der historisch-genetischen Entwicklung und Größe der Orte. sw/difu

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Kleinstadt, Stadtstruktur, Stadtentstehung, Stadtgeographie, Landesgeschichte, Stadtgeschichte

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Erlangen: Selbstverlag (1977), 220 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Kleinstadt, Stadtstruktur, Stadtentstehung, Stadtgeographie, Landesgeschichte, Stadtgeschichte

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Erlanger geographische Arbeiten; Sonderbd. 6