Armut, Migration, Alleinerziehend - HzE in prekären Lebenslagen. Neue Einsichten in die sozialen Zusammenhänge der Adressaten der Kinder- und Jugendhilfe.

Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik
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Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

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DE

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Dortmund

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1436-1450

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Abstract

Das Wissen über die Hilfen zur Erziehung in Deutschland wies bislang an entscheidenden Stellen Lücken über die Lebenslagen der Adressaten/-innen auf. Über die familiäre Situation, über die soziale Seite der Kinder und ihrer Familien fehlten zentrale Informationen. Dabei haben Studien wiederholt gezeigt, dass prekäre Lebenslagen von Familien auch folgenreich für das Aufwachsen junger Menschen sind. Wichtige Indikatoren, die häufig einen Zusammenhang mit diesen prekären Lebenslagen aufweisen, sind beispielsweise die ökonomische Situation, die ethnische Herkunft sowie der familiale Status. Anhand der neuen Statistik können künftig mögliche Verknüpfungen zwischen der sozialen Situation von jungen Menschen und ihren Familien sowie den gewährten Hilfen zur Erziehung aufgezeigt werden. Dies wird durch die aktuell in dieser Form erstmalig vorgelegten Ergebnisse zu den Hilfen zur Erziehung und den Lebenslagen der betroffenen Familien möglich (Familienstatus, Migration, Transfergeldbezug). Mit Blick auf die Gewährungspraxis der Jugendämter wird dabei auf die im Jahre 2007 neu begonnenen Hilfen Bezug genommen.

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KomDat-Jugendhilfe

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Nr. 1 (März)

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S. 9-11

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