Die Stadtbaupläne im Regierungsbezirk Düsseldorf in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts - das Fallbeispiel Stadtbauplan Mönchengladbach 1836 bis 1863. 2 Bde.

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Aachen

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ZLB: 98/423-1,2-4

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Abstract

Die Arbeit geht dem Phänomen der "Stadtbaupläne" in der preußischen Rheinprovinz nach, die im frühen 19. Jahrhundert zur Regelung der planmäßigen Stadterweiterung eingesetzt wurden und sich, falls erforderlich, auch auf die bereits bebauten Stadtbereiche erstreckte. Es werden die an die Stadtbaupläne geknüpften Erwartungen und Ziele untersucht. Das Fallbeispiel des Stadtbauplans von Mönchengladbach und der Vergleich mit zahlreichen anderen Stadtbauplanverfahren soll verallgemeinernde Aussagen über die Planungspraxis des "rheinischen Städtebaus" im 19. Jahrhundert liefern. Dabei konstatiert die Autorin für Mönchengladbach die Veränderung von einer eher untertänigen Gemeindevertretung zu einem selbstbewußt auftretenden Gemeinderat. Die Instrumente des Städtebaus (Stadtbauplan, Bauordnung und Enteignungsrecht) wurden zu Hauptgegenständen nachfolgender Städtebaureformen. Die Untersuchung ihrer generellen Handhabung bildet den Kern der Arbeit. Der Anhangsband präsentiert in einem umfangreichen Abbildungsteil Stadtbaupläne der preußischen Rheinprovinz sowie anderer Städte, wobei teilweise auch der heutige Bauzustand dokumentiert wird. mabo/difu

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ca. 730 S.

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