Ländliche Szenen. Die Uckermark als Transformationslandschaft.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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0303-2493

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ZLB: Kws 155 ZB 6802
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

Jenseits der Städte und ihrer "Speckgürtel" vollzieht sich in den ländlichen Peripherien Ostdeutschlands eine Umschichtung von Bevölkerung. Nach dem großen Exodus der ersten zwei Nachwende-Jahrzehnte gibt es wieder Neuansiedler. Ihr Mut, selbst in fast aufgegebenen Dörfern neue Existenzen zu begründen, lässt auf neue Attraktivitäten schließen. Die Uckermark kann für eine solche Neubestimmung als Paradebeispiel gelten. In dem traditionell schwach bevölkerten Landstrich beginnen Zugezogene bereits, eigene Strukturen innerhalb der vorgefundenen (und massiv erodierenden) sozialräumlichen Verhältnisse auszubilden. Kommen hier tragfähige Entwürfe zur Lebensbewältigung in postindustriell aufgelassenen Räumen ans Licht? Bietet das allgemeine Desinteresse an dünn besiedelten Regionen Wachstumskritikern und anderen "Changemakern" eine Chance, selbstorganisiertes Leben und nachhaltiges Wirtschaften praktisch zu erproben? Oder entfalten sich wieder nur Rückzugsräume für einige Privilegierte, die sich dem Stress eskalierender Sozialkonflikte in den Ballungsräumen entziehen.

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Nr. 5

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S. 487-493

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