Radverkehrsanlagen in der kommunalen Haushaltsplanung '87.

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IRB: Z 1032
SEBI: Zs 2216-4

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Abstract

Der traditionelle Radwegebau orientiert sich an dem bisher dominierenden langsamen nur kurze Strecken und gelegentlich fahrenden Radfahrer, der mehr mit Fußgängern als mit dem rollenden Kfz-Verkehr gemeinsam hat. Diese Merkmale treffen aber für die heute mehr und mehr gebräuchlichen schnellen Fahrräder und das entsprechende Fahrverhalten der Radfahrer, die auch das ganze Jahr über längere Strecken zurücklegen, immer weniger zu. Der überwiegende Teil des gegenwärtigen und noch mehr zukünftigen Radverkehrs ist demnach dem rollenden Verkehr zuzuordnen. Er stellt bezüglich Beschaffenheit der Fahrbahn und Verkehrsführung die gleichen Anforderungen an Verkehrsanlagen wie der Kfz-Verkehr. Sollen innerstädtische Radwege von der künftigen Radfahrergeneration, für die sie gebaut werden, auch angenommen werden, so müssen diese auf der Strecke und über den Knoten die gleiche Sicherheit und den gleichen Komfort wie bei Benutzung der Fahrbahn aufweisen. (-z-)

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Keywords

Fahrradverkehr, Fahrradweg, Verkehrssicherheit, Verkehrspolitik, Radwegenetz, Radfahrstreifen, Leitlinie, Verkehr, Individualverkehr

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Hessische Städte- und Gemeindezeitung, 37(1987), Nr.1, S.18-21

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Fahrradverkehr, Fahrradweg, Verkehrssicherheit, Verkehrspolitik, Radwegenetz, Radfahrstreifen, Leitlinie, Verkehr, Individualverkehr

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