Ansatzpunkte für Controlling in öffentlichen Institutionen.

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Düsseldorf

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ZLB: 92/5001-4

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S

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Abstract

Controlling in öffentlichen Institutionen ist kaum mehr umstritten. Gleichwohl besteht kein einheitliches Verständnis des Begriffs Controlling. Eine Betrachtung nach Organisationstypen ist am ehesten geeignet, einen allgemeinen Überblick zu Entstehungslinien und Ausgestaltungsproblemen des Controlling in öffentlichen Institutionen zu geben. Controlling wird dabei aus der Regelkreisvorstellung mit Zielfindung Planung, Plankontrolle/Korrektur und Steuerung abgeleitet und als Unterstützung der Leitung durch zielorientierte Koordination des Führungsamtssystems verstanden. Die Schwerpunktbereiche liegen dabei in öffentlichen Unternehmen in Privatrechtsform, öffentlichen Einrichtungen/Anstalten (Bühnen, Museen, Stadtreinigung, Bauhöfe, Altenheime, Rechenzentren etc.), der öffentlichen Verwaltung, dem "Unternehmen Stadt" und sonstigen Non-profit-Organisationen. Resümierend und perspektivisch hält der Autor fest, daß Controlling als Denkansatz und Methode auf jede Art öffentlicher Institutionen übertragen werden kann. Der Grad der Modifikationen und Einschränkungen ist jedoch in der Spannbreite öffentlicher Verwaltung, öffentlicher Einrichtungen und Unternehmen sehr unterschiedlich. goj/difu

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14 S.

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WIBERA-Sonderdruck; 224